Schneller ist Softwareentwicklung, wenn…
- ein Release nicht nur mit viel Aufwand alle paar Monate gemacht werden kann,
- Fehler frühzeitig erkannt werden,
- keine Merge-Konflikte mehr auftreten,
- Entwickler nicht auf Halde produzieren,
- wiederkehrende Aufgaben nicht mehr in Handarbeit erledigt werden,
- die Arbeit nicht mehr durch Wissensinseln behindert wird,
- alle Entwickler parallel an derselben Aufgabe arbeiten können,
- nur implementiert wird, was tatsächlich angefordert wurde,
- das Team nicht mehr durch Missverständnisse behindert wird,
- die Arbeit unterbrechungsfrei verläuft.
Wie schnell Ihr Team die Anforderungen des Kunden umsetzen kann, ist nicht nur für dessen Geldbeutel und Ihre Wettbewerbsfähigkeit relevant. Hohe Umsetzungsgeschwindigkeit ist auch gut für die Qualität, denn dann bekommt Ihr Team zügiger Feedback. Und allemal ist hohe Geschwindigkeit gut, weil die Zeit im Projekt immer knapp ist.
Neben der Frage, ob schon das Richtige implementiert wurde (Effektivität), ob es korrekt und evolvierbar ist, sollte sich Softwareentwicklung darüber Gedanken machen, wie viel Zeit auch welche Tätigkeit verwandt wird – und ob sich die nicht verkürzen ließe.
Die Erkenntnis der Clean Code Advisors aus vielen Projekten ist leider, dass viele Teams langsamer sind als nötig. Oft reichen einfache Mittel und simple Konzepte, um die Produktivität zu steigern. Die Arbeitsorganisation ist häufig vernachlässigt, obwohl auf der Fahne schon „Agilität!“ steht; die Kommunikation im Team und mit dem Kunden ist verlustbehaftet oder schwierig; Handarbeit raubt wertvolle Zeit, wo Tools verfügbar sind.
Bei aller Kreativität ist Softwareentwicklung eben doch ein Produktionsprozess, der „irgendwie“ funktionieren kann oder „wie geschmiert.“ Um das Beschleunigungspotenzial aufzudecken, beginnen die Clean Code Advisors ihre Arbeit deshalb gern mit einem 4-Eyes-Assessment oder zumindest einer Teamstatuserhebung.